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TIERGESTÜTZTE THERAPIE

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Tiergestützte Therapie

Die Unterstützung durch Co-Therapeuten/Therapeutinnen kommt Patienten & Patientinnen sehr häufig zu Gute.

Wenn dieser auch noch Fell und vier Pfoten hat, kann es den Therapieerfolg maßgeblich unterstützen.

In unserer Praxis hilft der ausgebildete Therapiehund Muffin fleißig bei der Therapie verschiedenster Störungsbilder mit.

Für Erwachsene in Pflegeheimen oder im häuslichen Rahmen ergibt sich im Umgang mit dem Therapiehund eine erleichterte Kontaktaufnahme, die ein Gesprächsthema vor geben, gezielte Übungen ermöglichen können und die Kommunikation miteinander fördern.

In der Kindertherapie kann er z.B. in den Bereichen Wortschatzerweiterung, Präpositionen, Artikulation und Satzbau eingesetzt werden. (Beispiel: ,,Ich lege das Leckerli unter das Hütchen‘‘)

Im Allgemeinen zeigt der Therapiehund bei den kleinen und großen Patienten, bei den Angehörigen und auch bei den Mitarbeitern in unserer Praxis einen positiven Einfluss auf die Stimmung und das Wohlbefinden.

Außerdem hat der Hund einen Einfluss auf weitere Faktoren bei Störungsbildern wie ADHS, ADS, Mutismus und Autismus:

  • Leises Sprechen, um das Tier nicht zu erschrecken
  • Adäquat laut Sprechen, um Kommandos deutlich zu machen
  • Ruhige Kontaktaufnahme, um sich kennen zu lernen
  • Abbau von Ängsten, um das Selbstbewusstsein zu stärken
  • Konzentrationsförderung, bei leichter Ablenkbarkeit
  • Motivationsförderung, bei schneller Erschöpfung