Tape
Nach einer zuvor ausführlichen Anamnese und Diagnostik wird das Störungsbild genau erfasst, um mögliche Kontraindikationen aus zuschließen. Die äußere Anwendung auf der ausgewählten Hautregion kann eingesetzt werden bei:
- Dysphonie (Stimmstörung)
- Dysphagie (Schluckstörung)
- Fazialisparese (halbseitige Gesichtslähmung)
- habituelle Mundatmung
- Zungenfehlstellung
- Bruxismus (Zähneknirschen)
- Lautanbahnung
Ziele:
- Verbesserung des Lyph- und Blutflusses durch Verwendung des Tapes
- Wahrnehmung der betroffenen Muskelregion
- Unterstützung bei Haltungsdefiziten
